Harntee 400 TAD N

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Anwendungsgebiet von Harntee 400 TAD N (PackungsgröÃ?e: 150 ml)Harntee 400 TAD N (PackungsgröÃ?e: 150 ml) ist ein natürlicher Arzneimittel Tee, welcher zur Durchspülung bei Blasenentzündungen und als Vorbeugung bei NierengrieÃ? eingesetzt werden kann.Tut gut â?? schmeckt gut.Harntee 400 TAD® N â?? bewährt seit vielen Jahren.Natürliche wirksame 3-Kräuterkombination:Katzenbartblätter: Harntreibend1),2), Krampflösend1),2)Goldrutenkraut: Harntreibend1),2), Krampflösend1),2) und Entzündungshemmend1),2)Birkenblätter: Harntreibend1),2)Mit getrockneten Bl

Letzte Aktualisierung am: 30.11.2023 um 11:43 / * Affiliate Link / Produkt, Text & Bildquelle: AWIN Partnerprogramm

Anwendungsgebiet von Harntee 400 TAD N (PackungsgröÃ?e: 150 ml)Harntee 400 TAD N (PackungsgröÃ?e: 150 ml) ist ein natürlicher Arzneimittel Tee, welcher zur Durchspülung bei Blasenentzündungen und als Vorbeugung bei NierengrieÃ? eingesetzt werden kann.Tut gut â?? schmeckt gut.Harntee 400 TAD® N â?? bewährt seit vielen Jahren.Natürliche wirksame 3-Kräuterkombination:Katzenbartblätter: Harntreibend1),2), Krampflösend1),2)Goldrutenkraut: Harntreibend1),2), Krampflösend1),2) und Entzündungshemmend1),2)Birkenblätter: Harntreibend1),2)Mit getrockneten Blättern der auf Java beheimateten Heilpflanze Katzenbart3)Zur DurchspülungstherapieVorbeugung bei NierengrieÃ?Ideale Unterstützung bei der Behandlung mit Antibiotika4)Katzenbartblätter Die getrockneten Laubblätter und Stängelspitzen wirken krampflösend und diuretisch, indem sie die Durchströmung der abführenden Harnwege verstärken.Birkenblätter Die getrockneten jungen Blätter der Birke wirken diuretisch, d.h. harntreibend. Sie können die auszuscheidende Harnmenge deutlich steigern.GoldrutenkrautGoldrutenkraut gilt ebenfalls als Diuretikum und besitzt darüber hinaus krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften.Wissenswertes über HarnwegsinfektionenUnter einer Harnwegsinfektion (HWI) versteht man die meist durch Bakterien hervorgerufene symptomatische Entzündungder Harnwege. Die bakterielle Besiedelung erfolgt in den meisten Fällen aufsteigend über die Harnrohre.Da Frauen eine kürzere Harnrohre haben, besitzen sie im Vergleich zu Männern ein höheres Risiko für eine HWI.Gut zu wissen:Etwa 40â??60 % aller Frauen erkranken mindestens 1-mal in ihrem Leben an einer Harnwegsinfektion. Frauen sinddamit 4-mal häufiger betroffen als Männer. Häufig kommt es zu einem wiederholten Auftreten von HWI: Fast die